Mehmann Marc

Nachwuchsorchester Regensdorf und Umgebung

Idee

  • Bläserinnen und Bläser, Perkussionisten und Cellisten erarbeiten verschiedene Werke
  • Proben auf Konzertanlässe der Musikschule oder ausgewählten Anlässen in der Region
  • Zusammenspiel bereits kurz nach dem Beginn des Instrumentalunterrichtes
  • Erarbeiten von gemeinsamen Stücken
  • Vorbereitungsorchester für das „Jugendblasorchester Regensdorf und Umgebung“

Wer

Blasinstrumente: Querflöte, Oboe, Fagott, Klarinette, *Bassklarinette, Alt- *Tenor- *Baritonsaxophon, Flügelhorn, Cornet, Trompete , Es-Horn/Waldhorn, Posaune, Tenorhorn/Bariton, Bass

Schlaginstrumente: Schlagzeug, Xylophon, Timpani, Rhythmusinstrumente

Streichinstrumente: Cello und *Kontrabass

*Die grosse Instrumente wurden zur Besetzungsvervollständigung aufgeführt.  Sind jedoch im Nachwuchsorchester eher noch nicht anzutreffen.

Wann

Nicht wöchentlich, spezieller Probeplan (Richtzeit: Donnerstag: 19.00 – 19.45, Samstag: 09.00 – 09.45)

Kosten

  • Für Schülerinnen und Schüler der Regionalen Musikschule Regensdorf kostenlos
  • Für spezielle Anlässe Kostenbeteiligung der Eltern
  • Auswärtige Schülerinnen und Schüler können sich über den Musikverein Regensdorf anmelden (40 Franken pro Semester)

Weitere Informationen

Das Nachwuchsorchester wird von Marc Mehmann geleitet. Als Trompetenlehrer, Blasorchesterdirigent und Musikpädagoge unterrichtet an der Musikschule eine Musiklehrperson mit einem breiten musikalischen und pädagogischen Wissen. Marc Mehmann ist seit 2010 im Lehrerteam der Regionalen Musikschule Regensdorf. Die enorme Erfahrung in der Direktion von Blasorchestern, der Leitung von Bläserensembles und Instrumentalgruppen ist Grundlage für die positive Entwicklung des Orchesters.

Ensemble-Leitung

Mehmann Marc

Die Tuba

Voraussetzungen

Die bleibenden Vorderzähne sollten bereits gewachsen sein.

Die Tuba ist das grösste Blechblasinstrument. Wie bei vielen anderen Instrumenten gibt es Kinderinstrumente, die viel kleiner sind und von Kindern problemlos gespielt werden können. Bei Kindern, die Tuba spielen möchten, aber von der Körperkonstitution noch etwas Zeit benötigen bis sie eine kleine Tuba spielen können, ist es ohne Probleme möglich mit dem Euphonium zu beginnen und später das Instrument zu wechseln.

Bei vielen Instrumenten sind technische Fertigkeiten (Schnelligkeit, Fingerfertigkeit, Unabhängigkeit von Armen und Beinen usw.)   sehr wichtig. Die Tuba bietet die Möglichkeit ein Instrument zu lernen, welches unverzichtbar ist in der Klangvollendung innerhalb der Orchester. Zusätzlich ist sie auch ein Soloinstrument, welche Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler bieten kann. 

Zielvorstellungen

Die Tuba ist häufig Begleitinstrument in Blasorchestern und symphonischen Orchestern, eignet sich aber auch als Soloinstrument. Sie wird auch gerne in Jazzbands und Brassbands eingesetzt.

Beginn

Der Einstieg ist ca. ab dem 10. Altersjahr möglich.

Die Lehrperson berät Sie gerne.

Instrumentenkosten

Miete ab ca. 75 Franken/Monat

Kauf ab ca. 700-900 Franken (für ein günstiges Einsteigermodell), nach oben offen.

Hörbeispiel

Hörbeispiel folgt

Details

Du bist von den tiefen Tönen fasziniert und möchtest Tuba lernen? Herzlichen Glückwunsch; vor dir liegt ein weites musikalisches Spektrum unterschiedlichster Stilrichtungen, auf dem du dich reichlich austoben kannst.

Auf diesem Instrument wirst du die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen von Klassik über Volks- und Tanzmusik, bis Pop und Jazz spielen können. Und wo auch immer du dich musikalisch gerade herumtreibst, wirst du etwas Besonderes und Außergewöhnliches sein.

Text: www.musikmachen.de

Lehrpersonen

Anmeldeformulare und weitere Informationen

Klicken Sie oben auf die Namen der Lehrpersonen, um sie per Mail zu erreichen oder wenden Sie sich ans Sekretariat oder die Musikschulleitung, wenn Sie noch Fragen haben. Wir beraten Sie gerne.

Anmeldeformulare finden Sie hier.

Mehmann Marc

Das Waldhorn

Voraussetzungen

Die reine Spielweise und Spieltechnik, wenn man Waldhorn lernen will, ist vergleichbar mit der Trompete. Wie bei allen Blechblasinstrumenten wird der Ton durch das Anblasen des Mundstückes erzeugt. Nebst der Anblastechnik werden die verschiedenen Töne wie bei den anderen Blechblasinstrumenten (ausser der Posaune) durch die Betätigung von Ventilen erzeugt.

Bei den technischen Anforderungen ist das Waldhorn im Blas- und Sinfonieorchester mit den anderen Blechblasinstrumenten vergleichbar. Durch die empfindliche Ansprache ist das Treffen der richtigen Lage und Töne mit viel Spielerfahrung verbunden.

Wie bei allen Blechblasinstrumenten kann die Form der Lippen einen Einfluss auf die Tonansprache haben. In der Familie der Blechblasinstrumente ist das Waldhorn ein sehr wichtiges Instrument, welches perfekt den Altbereich abdeckt.

Zielvorstellungen

Das Horn fand im 17. Jahrhundert den Einzug ins Orchester. Heute kommt es im Sinfonieorchester, in der Blasmusik, in der Kammermusik, manchmal im Jazz, aber auch als Soloinstrument zum Einsatz. Auch in der Filmmusik spielt das Horn immer wieder eine wichtige Rolle – oft in den Momenten, in denen es um die ganz grossen Emotionen geht.

Text: www.musikschule-uri.ch

Beginn

Der Einstieg ist idealerweise ab dem 6. Altersjahr möglich. Grundsätzlich geht es mehr um die körperliche Entwicklung als um das Alter. Die vorderen Scheidezähne sollten komplett entwickelt sein. Im Gegensatz zu anderen Blasinstrumenten ist eine Zahnspange kein Hinderungsgrund. Die Lehrperson berät Sie gerne.

Instrumentenkosten

Miete: ca. 60-70 Franken/Monat

Kauf ab 400-600 Franken (für ein günstiges Einsteigermodell), nach oben offen.

Hörbeispiel

Hörbeispiel folgt

Details

Beim Waldhorn werden zunächst die Naturtöne ausgenutzt. Die ursprünglichen Vorfahren hatten keine Ventile, mit denen weitere Töne hervorgezaubert werden konnten, das wurde erst 1820 erstmals eingeführt. Durch Anblasen und Überblasen mit verschiedenem Luftdruck und am Mundstück verändertem Ansatz, Lippen- und Kieferspannung erreicht man die Töne in der unteren, mittleren oder eben oberen Lage. Je höher, desto schwieriger ist es, erstens, die Töne präzise zu erreichen, und zweitens, den jeweiligen Ton nicht kippen zu lassen.

Bereits die Naturtonreihe zu spielen, ist auf dem Waldhorn gerade deshalb nicht einfach, zumal sie in der hohen Lage eng beieinanderliegen. Auch werden Einsteiger als auch Fortgeschrittene sich den Tonraum schrittweise erarbeiten müssen.

Text: www.musikmachen.de

Lehrpersonen

Anmeldeformulare und weitere Informationen

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Francisco

Das Fagott

Voraussetzungen

Das Fagott ist das grösste und tiefste Holzblasinstrument. Geblasen wird in ein Mundstück aus Schilfrohr. Es gehört zusammen mit der Oboe zur Familie der Doppelrohrblasinstrumente.

Zielvorstellungen

Das Fagott ist sehr vielseitig einsetzbar. Als Bass- oder Tenorinstrument trifft man das Fagott im klassischen Orchester, im Blasorchester oder in kleineren Ensembles an.

Auch als Soloinstrument von Barock über Klassik bis zu Moderner Musik ist es immer wieder gerne gehört.

Beginn

Einstiegsalter ab ca. 6 Jahren. Für den Kinderunterricht gibt es kleinere Modelle (Fagottinos) oder auch Fagotte für kleinere Hände.

Das Instrument wächst mit dem Schüler mit durch den Wechsel auf ein immer grösseres Fagott.

Für erwachsene Einsteiger ist das Fagott eine spannende Beschäftigung mit schnellem Erfolg.

Instrumentenkosten

Miete / Kauf: Im Anfängerunterricht empfiehlt es sich, ein Instrument zu mieten.

  • Miete für Kinderfagotte (Fagottino) von 35-50 CHF pro Monat
  • Miete für Fagotte von 50-80 CHF pro Monat
  • Kaufpreis Fagott 5´000-9´000 CHF

Die Beratung durch die Lehrperson vor der Miete /dem Kauf wird sehr empfohlen.

Hörbeispiel

Mozart Fagott Konzert KV 191, 1. Satz (Probespiel Version)

Rimsky-Korsakov: Sheherazade – Fagott Solo

TAKE FIVE - Camaleon Bassoons

Details

Das Fagott klingt in den tiefen Tönen brummelnd knackig und in den hohen Tönen hell und klar. Es spielt oft die Basslinie, aber auch schöne Melodien. Pop, Jazz und Volksmusik werden unterrichtet.

Lehrpersonen

Anmeldeformulare und weitere Informationen

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Mariscotti Marc

Die Bratsche (Viola)

Voraussetzungen

Gutes Gehör, Ausdauer, Bereitschaft zum regelmässigen Üben.

Zielvorstellungen

Orchester, Solo und Kammermusik. Klassik, gehobener Jazz und Unterhaltungsmusik.

Beginn

Ab 6 oder 7 Jahren möglich. Die Lehrperson berät Sie gerne.

Instrumentenkosten

Ca. CHF 25.- pro Monat.

Hörbeispiel

Ein Bratschenquartett der Berliner Philharmoniker:

H. Vieuxtemps Capriccio ‘Hommage à Paganini’:

Details

Die Bratsche gehört zu den Streichinstrumenten. Sie klingt warm und sitzt in der Mitte des Orchesters.

Lehrpersonen

Anmeldeformulare und weitere Informationen

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Schwalm Jurij

Zupforchester

Idee

  • Wöchentliche Proben und regelmässige Auftritte im grossen Zupforchester
  • Verschiedene Zupfinstrumente wie Gitarre, Bass, Gitalele und Ukulele
  • Integration verschiedener Altersgruppen

Wer

Schülerinnen und Schüler der Musikschule, die ein Zupfinstrument spielen.

Wann & wo

Donnerstags, 18:30 – 19:30 in der Aula der Primarschule Otelfingen

Kosten

Für Schülerinnen und Schüler, die Instrumentalunterricht an der Musikschule besuchen, ist die Teilnahme am Zupforchester kostenlos.

Ensemble-Leitung

Schweizerischer Jugendmusik Wettbewerb

Eine der schönsten Herausforderungen, seit 40 Jahren. Als 1975 Gerd Albrecht, der damalige Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich, den Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb ins Leben rief, stand dabei eine Idee im Vordergrund: Musikalisches Talent braucht eine Plattform. Ebenso wie in Österreich und in Deutschland sollte auch den Schweizer Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich den Herausforderungen eines musikalischen Wettbewerbes zu stellen. Seine Idee war, mit einem nationalen Musikfest einen professionellen Rahmen zu schaffen, in dem jugendliche Talente vor einem interessierten Publikum und renommierten Juroren zeigen können, was in ihnen steckt, und erfahren können, wo sie im nationalen Vergleich stehen.

Musik ist Kreativität, Innovation und Wandel. Über die Jahre hinweg hat sich der Schweizerische Jugendmusikwettbewerb SJMW zum grössten nationalen Musikwettbewerb für jugendliche Amateure entwickelt. Jedes Jahr nehmen weit über 1‘000 musikbegeisterte Jugendliche im Alter von 8 – 20 Jahren (bzw. 10 – 22 Jahren für SängerInnen) an den Wettbewerben in den verschiedenen Kategorien Klassik, Jazz, Rock&Pop teil. Hier trifft die Freude am Musizieren auf die Freude an Begegnungen mit Gleichgesinnten, auf die Bestätigung durch professionelle Juroren, auf die Aufmerksamkeit und Resonanz des breiten Publikums – und macht den SJMW so zu einem unvergesslichen Erlebnis für die jungen Talente. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen Kategorien wie Solo, Kammermusik, Neue Musik nach 1950 oder Alte Musik vor 1750 zu messen. 2008 wurde auch erstmals ein Kompositionswettbewerb durchgeführt. Seit 2012 wird das Angebot zusätzlich um die Bereiche Jazz, Rock&Pop erweitert. Und weil Stillstand Rückschritt bedeutet, wird bereits heute an weiteren Ergänzungen wie zum Beispiel dem Bereich Musikstudierende intensiv gearbeitet.

Persönlichkeit braucht Raum für Entfaltung. Talentsuche und die Breitenförderung standen von Anfang an ganz im Vordergrund der Arbeit der Stiftung Schweizerischer Jugendmusikwettbewerb. Und so dient der Wettbewerb in erster Linie der Motivation der Kinder und Jugendlichen, sich intensiv und aktiv mit Musik zu beschäftigen. Denn Talent ist eine Sache, exzellente Leistungen erfordern jedoch zudem die intensive Beschäftigung mit der Musik, die Begeisterung und jahrelanges Üben. Die Aussicht, in einem professionellen Rahmen einem grossen kulturinteressierten Publikum ihr Können zu zeigen und von renommierten Fachleuten qualifiziertes Feedback zu erhalten, wird von den jungen Künstlern als grosse Chance gesehen. Doch der SJMW fordert nicht nur viel von den jungen Talenten. Er steht auch für eine aktive und nachhaltige Förderung der Kinder und Jugendlichen. Dies findet seinen Ausdruck in den zahlreichen Preisen und Sonderpreisen. Zum anderen aber auch darin, dass die Teilnahme am SJMW kein einmaliges Ereignis sein soll. Viele der Talente nehmen Jahr um Jahr wieder am Wettbewerb teil, und es ist dem SJMW ein grosses Anliegen, diese engagierten jungen MusikerInnen aktiv und unterstützend bei ihrer Entwicklung zu begleiten.

Alles zum Wettbewerb erfahren Sie auf der offiziellen Wettbewerbs-Homepage.

Zürcher Unterländer Jugend-Musikwettbewerb

Zugelassen sind Kinder und Jugendliche, die an der Regionalen Musikschule Regensdorf, der Musikschule Region Flughafen oder an der Musikschule Zürcher Unterland den Musikunterricht besuchen sowie Ensembles, von denen mindestens die Hälfte der Mitglieder in einer der vier Musikschulen den Unterricht besuchen.

Die Vorträge werden von zwei Fachpersonen beurteilt. Bei ihren eigenen Schüler/innen treten die Jurymitglieder in den Ausstand. Die Teilnehmenden erhalten anschliessend an ihren Vortrag oder an einen Vortragsblock ein Feedback. Die Preisentscheidung der Jury erfolgt nach Beendigung aller Vorträge. Es werden die Prädikate genügend bis sehr gut vergeben. Herausragende Vorträge werden mit einem 1., 2. oder 3. Preis honoriert. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung in Form einer Urkunde. Die Teilnehmenden werden innerhalb von 14 Tagen über die Jury-Entscheidung informiert. Die Entscheidungen können nicht angefochten werden.

Die Anmeldung erfolgt durch den Teilnehmer, in Absprache mit der Lehrperson.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 10 Franken fällig.

Anmeldeschluss ist der 16. März 2025.
Der Wettbewerb 2025 findet am Samstag, 14. Juni in Bülach statt.
Das Preisträgerkonzert findet am Donnerstag, 03. Juli in Bülach statt.

Stufentest

Unter der Leitung des Verbands Zürcher Musikschulen (VZM) und zusammen mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und dem Schweizerischen Musikpädagogischen Verband (SMPV) wurde für den Kanton Zürich ein einheitliches Stufentest-System entwickelt. Es schafft für alle Musikschülerinnen und Musikschüler vergleichbare Bedingungen zur Durchführung der Tests.

Das Notenmaterial wird von den Instrumentallehrpersonen im Herbst verteilt.

Der Stufentest 2024 findet am 27. Januar im Schulhaus Pächterried in Watt statt. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2023.

Die Regionale Musikschule Regensdorf führt seit 2012 die Stufentests der Stufen 1 bis 3 nach den Empfehlungen des VZM durch. Die Stufen 4-6 können an der Musikschule der Stadt Zürich oder Zürcher Unterland absolviert werden. Die Anmeldung läuft über die Regionale Musikschule Regensdorf.

Der Test dient als individuelle Standortbestimmung. Er soll den Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrpersonen in einem Feedback‐Gespräch Hinweise zur Leistung des Schülers und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geben. Die Beurteilung soll aufbauend und wohlwollend für die Teilnehmenden und kein Druckmittel zur Leistungserbringung sein.

Der Test der Stufen 1 bis 3 besteht aus einem praktischen Teil (ein Wahlpflichtstück, ein Selbstwahlstück, ab Stufe 3 zusätzlich ein Blattspielstück) und einem mündlichen theoretischen Teil. Die Fachperson würdigt die Leistung nach jedem Test in einem Feedbackgespräch.

Die maximale Spieldauer beträgt 6 Minuten. Der Test, einschliesslich mündlichem Musikkundetest und Feedback, dauert für die Stufen 1 und 2 maximal 10 Minuten, für die Stufe 3 maximal 15 Minuten.

Die Jury setzt sich aus einem Fachexperten und der Lehrperson des teilnehmenden Schülers als „beratende Stimme“ zusammen.

Die Anmeldung erfolgt durch den Teilnehmer, in Absprache mit der Lehrperson.

Der Stufentest findet am letzten Samstag im Januar statt. Anmeldeschluss ist Ende Oktober.

Kosten für die Teilnahme am Stufentest

Stufe 1

Schüler RMR: 40 Franken Auswärtige Schüler: 60 Franken

Stufe 2

Schüler RMR: 40 Franken Auswärtige Schüler: 60 Franken

Stufe 3

Schüler RMR: 50 Franken Auswärtige Schüler: 75 Franken

Wird eine Korrepetition bei Stufe 1 bis 3 gewünscht, hat der Teilnehmer zusätzliche Kosten von 40 Franken (Probe und Korrepetition beim Test, total ca. 40 Min.) zu übernehmen.

Zürcher Musikwettbewerb

Mit dem Zürcher Musikwettbewerb leistet der Verband Zürcher Musikschulen einen substanziellen Beitrag zur musikalischen Nachwuschsförderung im Kanton Zürich. Junge Solistinnen und Solisten und Bands erhalten die Gelegenheit, sich gegenseitig zu messen und erhalten durch die Fachjury wichtige Hinweise für ihre musikalische Weiterentwicklung.

Die Bewertung wird durch eine Jury, bestehend aus drei Fachpersonen wahrgenommen. Dabei wird jeder Vortrag mit einer Punktzahl zwischen 10 – 60 Punkte bewertet. Das Feedbackgespräch, welches vor Bekanntgabe der Punktzahl stattfindet, dient der individuellen Standortbestimmung der Teilnehmenden. Im Feedbackgespräch werden keine Hinweise auf die spätere Rangierung gemacht.

Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 20. Altersjahr, die im Kanton Zürich wohnen oder an einer VZM-Musikschule eingeschrieben sind. Bei Ensembles muss der Sitz des Ensembles im Kanton Zürich sein (Ausnahme: das Orchesterfestival steht jedem Orchester offen). Jeder Teilnehmende oder jedes Ensemble spielt mindestens zwei Selbstwahlstücke, welche dem Schwierigkeitsgrad und der Kategorie angepasst sind und im Charakter verschieden sind. Ab der Stufe III müssen die beiden Stücke aus unterschiedlichen Epochen sein.

Die angegebene Spielzeit darf weder unter- noch überschritten werden. Die Korrepetition muss durch die Teilnehmenden selbst gestellt werden. Die Teilnahmegebühr ist abhängig von der Art des Vortrages (Solo, Kleingruppe oder Band/Orchester).

Die Anmeldung erfolgt durch den Teilnehmer, in Absprache mit der Lehrperson.

Der Zürcher Musikwettbewerb findet jeweils im November statt.

Alle weiteren Angaben finden Sie auf der Homepage des Verbands Zürcher Musikschulen: https://vzm.ch